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Erwin Hahs

Erwin Hahs Portät 1928

 

 

 

 

 

 

Professor ERWIN HAHS


Maler, Grafiker, Lehrer und Bühnenbildner
(1887-1970)

 

 

Mit weithin bekannten Sehenswürdigkeiten ist Zernsdorf leider nicht gesegnet, doch auch hier gibt es Schätze, die es zu entdecken gilt.

Solch ein Kleinod im Verborgenen befindet sich in der Kapelle des Historischen Friedhofs Zernsdorf. Betritt man die Kapelle, so steht man unvermittelt im Altarraum sofort zieht das dreiflüglige Altarbild mit seiner Größe und künstlerischen Ausdrucksweise den Blick wie magisch auf sich. In dieser schlichten Kapelle hätte man an seiner Stelle ein einfaches, Holzkreuz erwartet, aber nicht dieses expressive, dreiteilige Ölgemälde - ein “eigenwilliges” Altarbild - im wahrsten Sinne des Wortes!
Wer hat dieses sehr beeindruckende Altarbild geschaffen?
Es war Erwin Hahs, der das Werk 1958 für diesen Raum entworfen, ausgeführt und der evangelischen Gemeinde zum Geschenk gemacht hat. Zum Altarbild schreibt er am 12. Juni 1958 in sein Tagebuch: “Ich wünsche mir, und es ist meine Überzeugung, dass Christus in jedem Mitglied der Gemeinde in der Stunde des Gottesdienstes seine Auferstehung erlebt. Die Darstellung meiner Arbeit soll dieses Erkennen und Erleben dem Gläubigen zum Bewusstsein bringen.”

Der Maler, Grafiker, Lehrer und Bühnenbildner Professor Hahs gehört zu den großen, aber doch eher Unbekannten der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Am 27. Juli 1887 wird er als Sohn des Architekten Oskar Hass in Berlin geboren. In der Schulzeit gilt sein ausschließliches Interesse dem Zeichnen und ohne den Vater zu fragen, beginnt der junge Hahs eine Dekorationsmalerlehre bei dem Berliner Hans Seliger. Hier erhält er gediegene praktische Kenntnisse für seine späteren Wandmalereien. Das Atelier in Berlin, in dem er ein Volontariat beginnt, steht unter künstlerischer Leitung von César Klein. 1908 besucht er an der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums in Berlin die Malklasse von Prof. Emil Rudolf Weiß. Mit den Lehrern Klein und Weiß hat Hahs großes Glück, durch sie lernt er die Bilderwelt des deutschen Expressionismus kennen. Kontakte zum Bildhauer Georg Kolbe, zum Architekten Walter Gropius und später zum Maler Fritz Winter sind anregend und wichtig für seine künstlerische Entwicklung. Mit Kolbe und Gropius arbeitet Hahs 1914 am Gropius-Bau der Werkbundausstellung in Köln.
Mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914 meldet sich Hahs wie viele Andere als Freiwilliger zum Militärdienst. Seine grausamen Erlebnisse von 1915 bis 1918 in Frankreich hinterlassen in ihm tiefe und bleibende Eindrücke. Seinem Tagebuch vertraut er an: “Ich kannte weder gut noch böse zu dieser Zeit. Als Kriegsgegner und Pazifist kehrte ich nach Hause.”
Zum Kriegsende 1918 ist Hahs 31 Jahre alt.

Nach Ende des Krieges beherrscht eine Aufbruchstimmung sichtbar die ganze Gesellschaft; dies spiegelt sich auch auf dem Gebiet der Kunst wider. Paul Thiersch gründet auf der Burg Giebichenstein in Halle/Saale eine neue Kunstschule, die Handwerker- und Kunstgewerbeschule der Stadt Halle, genannt “die Burg”.
Von Bruno Paul (Leiter der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums in Berlin) empfohlen, wird Erwin Hahs im April 1918 Leiter der Malklasse an der Burg; 1922 Leiter der Werbewerkstatt und er erhält die Berufung zum Professor. 14 Jahre erfolgreiche Lehrtätigkeit liegen vor ihm. Er ist ein fachlich guter und gefragter Lehrer, menschlich liebenswürdig und voller Einsatzbereitschaft für seine Schüler, auch in deren persönlichen Nöten. Selbst ist er immer zum Gespräch bereit, belesen und mit breitem Wissen zu Kunst und Kultur, Religion und Politik, Philosophie und Musik. Seine Klasse ist bekannt für ihre Diskutierfreudigkeit. Als Lehrer, erfüllt von entschiedenem Widerwillen gegen die Übernahme fester Urteile, sucht er gemeinsam mit seinen Schülern nach gültigen Maßstäben in den entstehenden Bildern. Er unterstützt sie, den eigenen Ausdruck zu entwickeln. Lehrer und Schüler, die gemeinsam in den großen hellen Klassenräumen, Ateliers und Werkstätten rund um den Burghof herum arbeiten, träumen von einer neuen gerechteren Welt, zu der sie mit ihrer Kunst beitragen wollen.
In Berlin wird 1919 der “Arbeitsrat für Kunst” gebildet. Zu dieser Gruppe junger Künstler gehört auch Hahs. In einem veröffentlichten Manifest äußert er sich: “Welche neuen Wege sind geeignet, um das Volk wieder für das Gesamtkunstwerk Architektur, Plastik und Malerei in ihrer Vereinigung zu interessieren?”
Erwin Hahs sucht deshalb auch in der Maltechnik der eigenen Bilder neue Wege. Bei zielgerichteten Versuchen mit Auto- und Industrielacken, auch in Kombinationen mit traditionellen Maltechniken, zur Erzeugung von unterschiedlichen Oberflächen und neuen Strukturen, entdeckt er die Möglichkeit der Verwendung der Lackfarben in seinen Bildern. Und er ist begeistert von der neuartigen Wirkung und Schönheit der entstandnen Kunstwerke.
So entstehen in den Jahren 1927 - 1935 zahlreiche Bilder, abstrakte und gegenständliche, kostbare “in sich ruhende” Werke. Titel wie “Gefangene Kräfte 1933”, “Insel 1933” und “Konzentrationslager 1935” beschreiben aber auch die schwierige Lebenssituation in dieser Zeit.
Als 1933 die Nationalsozialisten die Regierungsgewalt übernehmen, ist Erwin Hahs einer der ersten, der seinen Lehrstuhl räumen muss. Seine Stillleben, Gemälde von Menschen und Landschaften und besonders die abstrakten Bilder werden als “internationale Zeichensprache” bezeichnet. In der regionalen Halleschen Presse wird er als “Bolschewist von Giebichenstein” beschimpft.
Wie ist es aber möglich, dass dennoch in dieser Zeit Werke voller Harmonie und Schönheit entstehen?
Hahs heiratet 1932 in zweiter Ehe die Malerin und Grafikerin Iris Hoffstetter. Ihr inniges Verhältnis zueinander, die gemeinsame künstlerische Arbeit und schließlich die Geburt der beiden Töchter 1935 und 1940 stärken seine Überzeugung, dass er mit der Kunst dem herrschenden Ungeist widerstehen muss. Mit dieser besonderen Frau an der Seite kann er mit Hilfe der Malerei seine widerstrebenden Gefühle in ein Gleichgewicht bringen: Seinem Hang zur Melancholie steht seine Lebenslust gegenüber, seinem Humor manchmal eine beißende Kritik, seiner innerlichen Unruhe Beharrlichkeit, und seiner Fern-Sehnsucht die Nähe und Liebe zu seiner Familie. Nur ab und zu erhält Hahs Aufträge zu kleineren Gelegenheitsarbeiten. Eine äußerst geringe Arbeitslosenunterstützung ist das einzige regelmäßige Familieneinkommen dieser Zeit.
Ein Glücksfall ist somit 1938 der Auftrag zur Restaurierung der Bildergalerie im Schloss Weinberg bei Linz.

1942 wird Hahs Lehrer für Kunst am Winckelmann-Gymnasium in Stendal und fast zeitgleich aus der Reichskulturkammer verbannt! Die Familie zieht nach Stendal und erlebt hier 1945 das Kriegsende. 1946 wird Hahs rehabilitiert und erhält in Stendal die Winckelmann-Medaille und den Auftrag, das Kulturamt der Stadt aufzubauen. Viele Menschen kommen zu ihm mit ihren Anliegen, oft wollen sie eine Bescheinigung ihrer sauberen Vergangenheit, welche er allerdings manchem verwehrt.
In diesem Jahr malt er nur zwei Bilder: “Das Große Requiem” (heute im Besitz der Nationalgalerie Berlin) und ein Selbstbildnis. Auch gibt es zur selben Zeit kaum Eintragungen in sein Tagebuch, denn das Schreiben und das Malen hängen für Erwin Hahs immer eng zusammen.
Auf der Grundlage des Gesetzes der Wiedergutmachung wird er Ende 1946 erneut auf den Lehrstuhl an der Burg Giebichenstein berufen.
Zu diesem Neubeginn schreibt Hahs 1946: “Die Form ist weder leihbar, noch wird sie diktiert. Sie ist eine Summe von Betrachtungen, die sich aus dem Inhalt, dem Material, aus der Ursache und dem Zweck der Aufgaben und aus dem Wesen des Gestaltenden ergibt.” Diese Worte sind charakteristisch für die eigene Haltung und gleichzeitig das “Programm”, welches Hahs seinen Schülern für ihre Arbeit vermittelt. Nun endlich erhält Hahs auch wieder die Gelegenheit, seine Werke in mehreren Ausstellungen zu präsentieren. Zu sehen sind aber keine der abstrakten Bilder, da diese Kunstrichtung in der DDR bis in die 60er Jahre stark verfemt ist. Denn alles, was außerhalb der “Kunst dem Volk”-Realismus (Sozialistischer Realismus) liegt, wird wahllos attackiert. So werden zum Beispiel auch Picasso, Matisse, Chagall als “amerikanische Kriegstreiber, Kunstzersetzer und Sympathisanten westlicher Weltuntergangs-Szenarien” verurteilt. Durch die Regierung der DDR, Grotewohl und Ulbricht, werden die Formalisten offiziell zu den “Todfeinden der Arbeiterklasse” erklärt.
Und schon kommt es für Hahs erneut zur Konfrontation mit der Staatsmacht: In seinen Bildern und Vorträgen macht er die einengende Kulturpolitik der DDR immer wieder zum Thema. Der Ausschluss aus der Gutachterkommission des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands ist die Antwort auf seine Kritik. Hahs wird öffentlich aus dem Bereich der Kulturpolitik wegen seiner “ablehnenden Ausdrucksweise” stark angegriffen und diffamiert. Die Tagebucheintragung zu Beginn des Jahres 1951 drückt seine seelische Verfassung jener Tage aus: “Noch immer isoliertes Schicksal”. Hahs spürt, wie die zunehmenden Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit mit einer ähnlichen diffamierenden Sprache wie in der Nazizeit Kraft kostet. Kraft, die er aber für seine Malerei braucht.
Und wieder sind es, wie auch schon 1933, politisch-ideologische Gründe. Und wieder werden einmalige Hahs’sche Werke zerstört - so das große Wandbild der Buna-Werke in Schkopau. Und trotzdem entstehen ausdrucksstarke Bilder: “Dummheit regiert” und “Streit um Christi Rock”.
1952 wird Erwin Hahs erneut, und diesmal endgültig, aus dem Lehrdienst entlassen. (In der DDR gilt, wer als Mann das 65. Lebensjahr erreicht hat, muss sich zur "Ruhe setzen"; gleich ob er will oder nicht.)
Ab jetzt, bis zum Ende seines Lebens, gibt es für ihn und für seine Frau keine Möglichkeit mehr für die Teilnahme an staatlichen Ausstellungen. Nur in der Evangelischen Kirche findet das Künstlerpaar Hahs ein bescheidenes Forum ihrer künstlerischen Aktivitäten.
Der Entschluss, 1956 von Halle nach Zernsdorf überzusiedeln, ist für Iris und Erwin Hahs die bewusste Entscheidung für einen neuen Lebensabschnitt: Die vertraute märkische Landschaft, die Nähe zu Berlin, wo Hahs’ Schwestern in Charlottenburg leben, und der freie Zugang nach West-Berlin, der zu dieser Zeit ja noch möglich ist. Dazu das Leben in einem Haus mit einem großen Atelierraum und mit einem Garten, sprechen für Zernsdorf. Allerdings bedeutetet der Ortswechsel auch das Zurücklassen von Freunden - obwohl die Verbindung zu ihnen nie abreißt. Sehr vermisst werden ihre anregenden, unverhofften Kurzbesuche (“Ich komme nur auf einen Sprung!”) Aber er ist auch ein Neuanfang; denn 37 Jahren lebte Hahs mit kurzer Unterbrechung in Halle. Seiner Lust zu lehren hatte man die Grundlage entzogen, nun heißt es für ihn, sich auf die eigene Malerei zu konzentrieren und eher unfreiwillig ist Hahs nun als freier Künstler tätig.
In der Zernsdorfer Zurückgezogenheit entstehen Kohleskizzen, Porträts von Freunden, Ölbilder, Holzschnitte, Landschaftsbilder und einige abstrakte und häufig religiöse Bilder. Trotz der Abgelegenheit des Wohnens entstehen neue Kontakte über die Kunst, werden neue Aufgaben an ihn und seine Frau herangetragen.
Und in dieser Zeit (1958) malt Erwin Hahs das dreiteilige Altarbild für die Kapelle des Alten Friedhofs in Zernsdorf und später übernimmt er die Wandgestaltung im Zernsdorfer evangelischen Gemeindehaus an der Karl-Marx-Straße.

Erwin Hahs 1962Ein ganz persönlicher Höhepunkt dieser Zeit ist für Erwin Hahs der Tag seines 75. Geburtstages ( 27. Juli 1962). Ehemalige Schüler und Kollegen, Maler-freunde und Freunde gratulieren in Wort und Bild. Eine ihm überreichte umfangreiche Mappe mit ganz persönlichen Grüßen und Briefen legt Zeugnis davon ab, wie groß der Einfluss des Lehrers, Künstlers und der Persönlichkeit Erwin Hahs auf die Menschen seines Wirkungskreises und weit darüber hinaus war.

Zunehmende gesundheitliche Einschränkungen beenden sein künstlerisches Schaffen vorzeitig. Am 31. März 1970 stirbt Erwin Hahs 83-jährig in Zernsdorf.
1986 folgt ihm seine Ehefrau und künstlerische Wegbegleiterin, die Malerin und Grafikerin Iris Hahs-Hoffstetter. Beide finden ihre letzte, gemeinsame Ruhestätte auf dem Waldfriedhof in Zernsdorf.

Zeugnisse seines bildnerischen Lebenswerkes werden erst nach dem Tode von Hahs von Museen angekauft: Staatliche Museen zu Berlin (Nationalgalerie), Staatliche Galerie Moritzburg Halle (Saale), Staatliche Kunstsammlungen Dresden (Kupferstichkabinett); und viele befinden sich auch in privater Hand. Zu einer ersten Gedächtnisausstellung konnte man sich in der DDR erst 1987, 17 Jahre nach dem Tode, nur halbherzig und zaghaft entschließen. Nach 1990 wurden seine Werke in Berlin, Halle, Weimar, Bonn, Karlsruhe, Eisenach und Erfurt ausgestellt. Über seinen Tod hinaus spricht Erwin Hahs den Betrachter seiner Bilder und auch den Leser seiner veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen auch heute noch ganz direkt an, regt an zu Fragen, zum Nachdenken, zum Gespräch.

 

Den Töchtern des Künstlerpaares Erwin Hahs und Iris Hahs-Hoffstetter und deren Familien gilt mein herzlicher Dank. Ohne den kreativen Kontakt zu einander, wäre die Sicht auf Leben und Werk von Erwin Hahs so intensiv nicht möglich gewesen.

 

Erwin Hahs, Maler, Grafiker und Bühnenbildner,
ein Qualitätsbegriff für alle, die sich erinnern,
eine Entdeckung für viele, denen er unbekannt geblieben ist,
ein Lebenswerk von einer Frische, die überdauert hat.
Prof. Arno Mohr, 1977

Das Werk von Erwin Hahs ist für die Nationalkultur und im Besonderen für die Präsentation in unseren Museen von Bedeutung.
Prof. Dr. Eberhard Bartke, Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin
Brief vom 7. Februar 1978

Zweifellos gehört Erwin Hahs - und nicht nur im nationalen Maßstab - zu den bemerkenswerten Künstlerpersönlichkeiten unseres bewegten Jahrhunderts.
In maß-, aber charaktervoller Weise hat er dessen “Handschrift” unverlierbar mitgeprägt.
Helmut Scherf, Direktor des Thüringer Museum Eisenach
in “Neue Zeit”, 13. September 1980
 

 

Quellen:
- Erwin Hahs: Das Buch meiner Seele - Auszug aus den Tagebüchern 1945-1952, Edition Burg Giebichenstein, 1995
- Burg Giebichenstein - Die hallesche Kunstschule von den Anfängen bis zur Gegenwart, Katalog zur Ausstellung,
  Staatliche Galerie Moritzburg Halle 20. März 1993 / Badisches Landesmuseum Karlsruhe 25. Juni bis
  12. September 1993
- Wilhelm Nauhaus: Die Burg Giebichenstein - Geschichte einer deutschen Kunstschule 1915-1933,
  VEB E.A. Seemann Verlag Leipzig 1981
- Erwin Hahs (1887-1970), Katalog zur gleichnamigen Ausstellung (mit Werkverzeichnis),
  19. Juli bis 13. September 1987 - Staatliche Galerie Moritzburg Halle,
  4. Oktober bis 15. November 1987 - Potsdam-Museum Galerie Sozialistische Kunst,
  Herausgeber: Staatliche Galerie Moritzburg Halle, 1987
- Verfemte Formalisten - Kunst aus Halle (Saale) 1945 bis 1963,
  Katalog zur gleichnamigen Ausstellung 6. März bis 31. März 1998,
  Herausgeber: Dorit Litt und Matthias Rataiczyk für den Kunstverein “Talstraße” e.V., 06120 Halle (Saale), 1998
- Erwin Hahs - Lackbilder, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung 14. Oktober bis 14. November 1999,
  Herausgeber: Dorit Litt und Matthias Rataiczyk für den Kunstverein “Talstraße” e.V., 06120 Halle (Saale), 1999
- Ingrid Schulze: “Die Form ist weder leihbar, noch wird sie diktiert”, aus: Bildende Kunst, Heft 6 1978,
  Herausgeber Verband Bildender Künstler der DDR
- Arbeitsrat für Kunst: Ja! Stimmen des Arbeitsrates für Kunst in Berlin, Manifest
  (Mitunterzeichner waren u.a.: Lyonel Feininger, Erich Heckel, Emil Nolde, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff,
  Bruno Taut, Max Taut), Photografische Gesellschaft in Charlottenburg 9, Berlin, 1919
- www. bautz/bbkl/h/hahs_e.html, 2002
- www. hebecker.com/hahs/galerie.htm, 2000

Fotos: Nachlass (1), Winter (1)

Weiterführende Literatur (Auswahl):
- Katharina Heider: "Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign" - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein
  in Halle/Saale von 1945 bis 1958, Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Weimar, 2010
- Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Band 67 (Haarer - Hahs)
  Verlag De Gruyter Saur, 2010, darin: Erwin Hahs auf Seiten 535 - 537
- Angela Dolgner: Erwin Hahs und Doris Keetman – Die frühen Jahre. Kunstverein „Talstrasse“ e. V. Halle 2005,
  ISBN 3-932962-26-5
- Guenter Roese (Hrsg.): Erwin Hahs, Tektonik des Geistes. Ausgewählte Arbeiten auf Papier in der
  Reihe „roese edition“, MCM Art Verlag, Berlin, 2008.
- M. Mach, Eine Entdeckung in der Stille, Professor Erwin Hahs, in: Heimatkalender 2003 Königs Wusterhausen und
  Dahmeland, Hg. Heimatverein Königs Wusterhausen 1990 e.V., 130-135

Internet (Auswahl):
- P. Podehl, "Eupa und Ro" oder "Ein Kontinent wird einberufen - Gute Reise" Schauspiel mit Musik und Tanz
  Bühnenbilder und Figurinen von Erwin Hahs auf www.peterpodehl.com
- Noch mehr Bilder von Erwin Hahs und Iris Hahs-Hoffstetter (www.peterpodehl.com)

(Bearbeitungsstand: 15. Januar 2016)